Den Weg Ihrer Kunden nachgehen
Wählen Sie eine Leistung und eine Kundengruppe. Schreiben Sie auf: Wo hören diese Menschen von Ihnen? Welche Seite sehen sie? Was schafft Vertrauen? Wie können sie eine Frage stellen? Für den Anfang reicht ein Weg, der gut funktioniert.
Gehen Sie diesen Weg am Handy durch. Bitten Sie jemanden, der Ihr Unternehmen nicht kennt, Ihr Angebot mit eigenen Worten zu erklären. Achten Sie darauf, wo die Person zögert. Sagen Sie ihr nicht, wohin sie klicken soll.
Besucher verstehen Ihr Angebot nicht
Prüfen Sie zuerst die Leistungsseite. Für wen ist die Leistung? Was machen Sie? Was bekommt der Kunde? Was beeinflusst den Preis? Zeigen Sie ein passendes Beispiel, für das Sie die Erlaubnis haben.
„Digitale Lösungen“ sagt dem Leser wenig. „Eine Website für Ihren Salon, mit Behandlungen, Preisen und Buchungslink“ beschreibt etwas Konkretes. Das ist ein Formulierungsbeispiel, keine Aussage über ein Kundenprojekt.
Die richtigen Leute finden Ihre Website nicht
Prüfen Sie, ob die Seite überhaupt in der Suche erscheinen kann. Eine gesperrte oder fehlende Seite braucht zuerst eine technische Korrektur. Ist sie erreichbar, vergleichen Sie den Text mit den Fragen echter Interessenten.
Klare Überschriften, hilfreiche Antworten und sinnvolle Links helfen beim Verstehen. Einen Suchbegriff oft zu wiederholen ersetzt keine gute Antwort. Für einen Betrieb vor Ort kann außerdem ein Google-Unternehmensprofil (Ihr Eintrag bei Google Maps) wichtig sein, wenn der Betrieb die Regeln dafür erfüllt.
Anfragen kommen, aber es geht nicht weiter
Testen Sie das Formular und klären Sie, wer die Nachricht bekommt. Lesen Sie Bestätigung und Antwort so, wie ein Kunde sie liest. Eine gute Website hilft wenig, wenn eine E-Mail verloren geht oder sich niemand zuständig fühlt.
Führen Sie eine einfache Liste: Datum, gewünschte Leistung, wie die Person Sie gefunden hat (falls bekannt), ob die Anfrage passt, nächster Schritt. Eine ruhige Woche heißt noch nicht, dass Ihr Marketing ein Problem hat.
Mit einem kleinen Auftrag anfangen
Ein ausgedachtes Beispiel: Ein Reinigungsbetrieb braucht vielleicht zuerst eine Seite mit Einsatzgebiet, Leistungen und Anfrageweg. Ein Geschäft mit guten Seiten, aber ohne brauchbare Produktfotos braucht vielleicht zuerst einen Fototermin.
Schreiben Sie auf: Was ändern Sie, wer ist zuständig und was prüfen Sie danach? Entscheiden Sie dann anhand der Ergebnisse, ob mehr sinnvoll ist.
Ihre Checkliste
- Eine Leistung und eine Kundengruppe benennen.
- Den Weg bis zur Anfrage am Handy testen.
- Die größte offene Kundenfrage aufschreiben.
- Eine Änderung und eine zuständige Person wählen.
- Ergebnisse prüfen, bevor ein weiterer Kanal dazukommt.
Ihr nächster Schritt
Soll Ihr Angebot verständlicher werden? Sehen Sie sich an, was eine Website für kleine Unternehmen enthält.
Quellen und weitere Informationen
Quellen geprüft am . Beispiele und Checklisten sind Planungshilfen, keine Kundenergebnisse.